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"Ich will ein Kätzchen - nicht älter als 6 Wochen!"
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sabine
Frischling



Anmeldungsdatum: 24.04.2006
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:06    Titel: "Ich will ein Kätzchen - nicht älter als 6 Wochen!" Antworten mit Zitat

"Ich will ein Kätzchen - nicht älter als 6 Wochen!"

Diese Aussage hören wir Züchter öfter mal am Telefon und jedes mal sträuben sich uns die Haare; nicht nur die im Nacken.

Auf die Frage, warum in aller Welt sie denn ein so kleines Baby haben wollen antworten die meisten, die älteren würden ja nicht mehr zahm.

WIE BITTE? HALLO??

Zuerst einmal sei gesagt, dass derjenige, der bei einem seriösen Züchter anruft, ziemlich sicher sein kann, ein gut sozialisiertes, zahmes (wahrscheinlich im Bett schlafendes) Kitten erwischt. In einem seriösen Züchterhaushalt verbringen die Kitten die ersten 12 Wochen ihres Lebens zusammen mit den anderen Hausbewohnern - Katzen, zum Teil Hunden UND sämtlichen Menschen. Hier lernen sie Umgang und Sozialverhalten.

Werfen wir einen Blick auf die Entwicklung eines Kitten:

Die ersten 3-5 Wochen (je nach Rasse und Wurf"form") verbringt die Brut bei Mama in der Wurfkiste. Hierbei lernen sie - zumindest bei den Züchtern, die ich kenne - nicht nur die leibliche Mama kennen. Oma, Schwester, Freundin, Onkel - sie alle stecken ihre Fellnasen in die Wurfkiste, und - je nachdem - helfen sie bei der Brutpflege oder verdünnisieren sich angewidert (Heiliger! Schon wieder so'n Kleinzeug! Nix wie weg!).
Bei mir z.B. kümmert sich da (außer mir natürlich) noch Tante Desi um das Wohlergehen der Kitten und auch Papa oder (je nachdem) Onkel Speedy verweilt gern einmal in der Kiste und hilft beim Putzen und Warmhalten. Schließlich braucht auch die Mama mal ne Pause.

Schon hier wird der Grundstein für die Sozialisierung der Kitten gelegt.

So ab der 4./5. Woche geht’s dann richtig los. Die Babys sind immer mehr auf Achse und erkunden Umfeld und Mitbewohner. Sie lernen innerhalb kürzester Zeit unglaublich viel. Zum Beispiel hat nicht jede Mitkatze es gern, von hinten überfallen zu werden und auch Papa oder Onkel können sich wehren, wenn man Milch an einer Stelle sucht, wo garantiert keine zu finden ist.
Einer der ersten Aha-Effekte ist, dass, wenn man dreimaliges Fauchen konsequent ignoriert, man eine gelangt kriegt. Ohne Krallen, mitten auf den Kopf. Mit jedem weiteren Tag lernen die Kitten nun die Sprache und Verhaltensweise ihrer Artgenossen und "nebenbei" auch die der Menschen. Bis ca. zur 8./9. Woche haben die Kleinen irrsinnig viel zu lernen und unglaublich viele Termine. So viele, dass sie kaum um den Menschen kümmern.

Außer, dass sie meist mit im Bett pennen, haben sie mit den Dosenöffnern noch nicht sehr viel am Hut. Klar, wenn man so viel lernen muss, oder?
Ab der 8./9. Woche geht aber auch das langsam los. Die Kitten schließen sich den Menschen mehr und mehr an. Spielen, Kraulen, als Kratz- und Kletterbaum nutzen - sie bekommen allmählich heraus, dass die Dosenöffner nicht nur zum Dosen öffnen und auf-den-Schwanz-latschen gut sind. Auch die dunklen Seiten der trampelnden Riesen lernen sie nun kennen. Wieso werde ich angemacht, wenn ich die Tapeten und Gardinen hoch laufe?? Und was, bitte, ist so falsch daran, meine Krallen am Sofa zu wetzen? Warum werde ich nass dabei?

Mit ca. 12 Wochen haben die Lütten dann soviel von Artgenossen und Mitbewohnern gelernt, dass man sie unbesehen in ein neues Zuhause ziehen lassen kann - OHNE dass es dort zu größeren Eklats kommen dürfte. Klar, Erziehungsmaßnahmen von Seiten der neuen Dosenöffner sind nun auch noch von Nöten - schließlich sind es mit 12 Wochen immer noch Babies, die auch mal ihre Grenzen austesten wollen. Sei es bei der neuen Mitkatze oder auch den Menschen gegenüber. Aber der Grundstein in Puncto Verständnis ist gefestigt gelegt, so dass es bei der Eingewöhnung des neuen Hausgenossen weit weniger Schwierigkeiten gibt, als wenn man ein in Verhalten und Sprache völlig unwissendes Wesen integrieren wollte, was es mit 5 - 6 Wochen definitiv wäre.

Anders hingegen verhält es sich bei den wild geborenen Hauskatzen. Hier kann es durchaus vernünftig sein, das Katzenkind mit ca. 6 Wochen zu sich zu nehmen. Diese Variante, an eine Katze zu kommen, sollte aber beim neuen Dosenöffner mit fundierter Katzenerfahrung, Geduld und einem guten Schuss Humor (ob der Gardinen, des Sofas und des Klos) hinterlegt sein. Schon viel zu oft endete ein solcher, gut gemeinter Versuch für das arme Baby im Tierheim.


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"Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das 'Insichgehen'" - Robert Lemke

Auf Rechtschreibfehler habe ich übrigens KEIN Patent! Man darf sie getrost übernehmen oder ignorieren.

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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:07    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo,

also meine Erfahrung ist das auch bei wild lebenden Katzen 6 Wochen zu früh ist. Wichtig ist doch eigentlich nur, daß die Kleinen Mietzen dann Menschen kennen lernen.
Wir haben mal einen ganzen Wurf aufgenommen, die Mutter eine
ein freilebender Streuner hatte sich ihr Nest unter einem Holzstapel gemacht. Als wir die Katzen bemerkten waren sie wohl
vier Wochen alt.
Die Mutterkatze hat zwei Jahre gebraucht um sich anfassen zu lassen, die Kleinen blieben bei der Mutter es waren Maikatzen, nur das wir alle ihre Neugier ausnutzten und sie so an die Menschen gewöhnten. Sie konnten alle vermittelt werden, den wir hatten ihnen das gelernt was sie dazu brauchen. Sie waren 12
Wochen bei der Mutter und ein Stromer Kater kam auch vorbei und half waschen und anlernen. Wir sind davon ausgegangen er war der Vater, aber genau wissen wir das nicht.
Dieser Kater muß aber mal mit Menschen Kontakt gehabt haben, bei ihm dauerte es garnicht lange und er akzeptierte den Kontakt zu uns und richtet sich im Wohnzimmer ein.
Die Mutterkatze bekam dann von uns die Katzenpille, damit es
keine Kleinen mehr gab.

MfG Inge

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Viele Grüße  Inge

und wenn es im Himmel keine Tiere gibt, dann will ich da nicht hin.

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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:07    Titel: Re:


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sabine
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:08    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

grundsätzlich gebe ich dir recht. und wenn man es so hinkriegen kann, wie ihr es hingekriegt habt ist das mehr als super. leider hat hier oben so mancher hofbesitzer nicht das verständnis und duldet es, dass man sich wochenlang auf seinem hof 'rumtreibt. und sehr oft sind die kitten auch viel zu krank. dann macht das schon sinn, sie so früh weg zu nehmen. am besten ist es, wenn man klammheimlich dann noch die mama kastrieren lässt ... Embarassed

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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:09    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

Na das ist ja ne andere Darstellung, wenn es sich um Tierschutzfälle handelt, die Mietzen krank sind. Gut ich habe einen solchen Bauernhof-Fall noch nicht gehabt, nur ich glaube ich würde da nichts heimlich machen. Ich würde die Mutter mitnehmen. Ich hatte bischer nur eine Erfahrung und da haben wir den Veterenär eingeschaltet. Der hat dann alle Katzen mitgenommen
Ich denke Tierschutz ist auch nicht einfach dafür da, die Gleichgültigkeit solcher Bauern, dann wahrscheinlich in Wiederholung still und heimlich zu lösen.


MfG Inge

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Viele Grüße  Inge

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Robert5000
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:09    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine, hallo Inge,
ich kann das aus meiner Erfahrung nur bestätigen. Etwa 7 von 10 Interessenten für eine Katze muss ich leider ablehnen, da die Vorstellung über eine Anschaffung bzw. die zukünftige Tierhaltung vollkommen von der unseren abweicht. Der Wunsch nach viel zu jungen Kätzchen gehört oft dazu. Ich habe hierzu einmal unsere Erfahrungen dokumentiert (Werde ich auch mal auf unsere Homepage stellen).

Was kosten Katze?
Mit dieser Frage beginnt so mancher Anrufer, der sich für einen unserer zur Vermittlung anstehenden Stubentiger interessiert.
Meine lapidare Antwort auf eine solche Frage ist meist auch immer gleich: „Tut mir leid, aber wir verkaufen keine Katzen.“
Sicherlich ist die Schutzgebühr für die Abgabe eines Tieres wichtig, diese sollte aber bei einem Interessenten für ein Tier nicht im Vordergrund stehen. Leider haben so manche Menschen immer noch eine falsche Vorstellung über das Wirken und Handeln einer Tierschutzorganisation.
Viele Tierheime bzw. Tierschutzvereine beherbergen eine Vielzahl von Katzen, die ein neues Zuhause suchen.
„Ihr müsstet doch eigentlich froh sein, wenn Ihr eine eurer Katzen verkaufen könnt und loswerdet“, sagte mir letztlich ein Interessent. „Sicherlich“, antwortete ich, „aber doch nicht an jeden nächst Besten.“ Es ist die Verpflichtung eines Tierschützers, dass ein ihm anvertrautes Tier nur an einen Halter weitergegeben wird, der die menschlichen und räumlichen Vorausset-zungen erfüllt, auch weiterhin gewissenhaft und gut für das Tier zu sorgen.

So kommt es immer wieder zu Vorgängen, die uns in unserem Tun bestätigen.

- Eine Dame, die bei uns anrief und sich für eine Katze interessierte, da Ihre letzten drei Katzen innerhalb eines Jahres alle überfahren wurden. Sie wohnte in der Innenstadt direkt an einer verkehrsträchtigen Strasse und gestatte den Katzen Freigang. Nun sollte die „Verkehrstauglichkeit“ an einer vierten Katze getestet werden.
- Ein Herr, der uns besuchte und einen unserer Pfleglinge gleich mitnehmen wollte. Zu diesem Zwecke hatte er einen leeren Schuhkarton dabei und im Deckel Luftlöcher angebracht. Außerdem wollte er uns überzeugen, dass man Katzen am besten nur mit rohem Fleisch füttern sollte, da man sich dadurch den Tierarzt sparen könne, für den er so wie so kein Geld übrig hat.
- Ein Paar, mit zwei Kleinkindern, das eine zwei Zimmer Wohnung bewohnte und außerdem noch zwei große Hunde beherbergte, interessierte sich für ein kleines Kätzchen von uns.
- Ein junger Mann, der seiner Freundin zum Geburtstag ein kleines Kätzchen schenken wollte und uns ernsthaft fragte, ob er diese in einem Karton einpacken dürfe.
- Eine Dame, die ein sehr junges und kleines Kätzchen haben wollte am besten unter 6 Wochen. Als ich erklärte, das Katzen von uns frühestens ab der 12. Lebenswoche abgegeben werden, war Ihre Antwort, „Na dann muss ich mir halt eine vom Bauernhof holen, dort zickt man nicht so rum wie bei Euch“. Meine Argumentation, das wir bei einer Lebenserwartung von etwa 20 Jahre die eine gesunde Katze durchschnittlich hat, über einen Zeitraum von 6 Wochen diskutieren, wollte Sie schon gar nicht mehr hören.

Ich könnte noch über viele solcher Erlebnisse berichten, die uns letztendlich sensibilisieren, genau darauf zu achten, in welche Hände unsere Tiere gelangen.

Eine Befragung des Interessenten, eine Vorkontrolle, ein Schutzvertrag bei dem nur die Halterschaft über das Tier und nicht das Eigentum abgegeben wird, sowie Nachkontrollen, sind alles Maßnahmen die uns die größtmöglichste Sicherheit geben, die richtige Entscheidung zu treffen.

„Da ist es ja leichter ein Kind zu adoptieren, als dass ich von Euch eine Katze bekomme“, hörte ich unlängst von einem Interessenten.
Das ist sicherlich übertrieben, jedoch muss jedem bewusst sein, dass es sich bei den von uns abzugebenden Tieren um Lebewesen handelt, über deren weiteres Schicksal wir entscheiden. Diese Entscheidung darf nicht leichtfertig erfolgen, ist sorgfältig zu prüfen und nach besten Wissen und Gewissen zum Wohle des Tieres zu treffen.

Ob es darum geht, dass ein kleines Kätzchen alleine in einem Haushalt leben soll, da Ihre Menschen berufstätig sind, es sich langweilt, unsauber wird und letztendlich wieder zu uns zurückkommt.
Oder ob ein kleines Kätzchen in eine Familie mit Kleinkindern aufgenommen werden soll, die dann vielleicht schreiend hinter dem kleinen Kätzchen herlaufen und spielen, wer es als erstes am Schwanz ziehen kann. Wir müssen in solchen Fällen ablehnen.
Habt daher bitte Verständnis, liebe Tierfreunde, dass wir vor einer Entscheidung der Abgabe genau prüfen wem wir unser Tier anvertrauen und wohin es geht.

Sicherlich ist mir bewusst, dass alle die eine Katze suchen und von uns abgelehnt werden, sich sehr einfach ein Tier von anderer Stelle beschaffen können. Die Zeitungen sind immer voll von Inseraten die da lauten: „Junge Kätzchen zu verschenken“.

In der Hoffnung, dass sich auch dieses irgendwann ändern wird, werde ich auch dem nächsten Anrufer, der mit den Worten beginnt „Was kosten Katze?“ wieder erklären müssen, dass ein so liebes Lebewesen eigentlich unbezahlbar ist.


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Liebe Grüße
Robert
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:11    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ich kann da manche Menschen auch einfach nicht verstehen. Es kommt doch z.B. mir als Halter auch zugute, wenn ich Informationen bekomme und ich sag mal aufgeklärt werde, ob das Tier zu mir passt. Dem zukünftigen Halter ist doch nicht damit gedient, wenn er ohne nachzudenken sich einfach ein Tier holt, merkt dann es passt nicht und gibt es dann wieder ab. Aber manche Menschen denken einfach nicht nach oder wollen oder können nicht nachdenken.
Das wollte ich mal loswerden.
Liebe Grüsse
Sabine

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Als Gott den Menschen die Treue genommen hat, gab er sie den Hunden.....

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Robert5000
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:14    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Passend dazu ein Erlebnis, das wir im Zuge unserer Tierrettung dieses Wochenende hatten. Leider weiß nicht nicht wie man Bilder (ohne url - Einbindung) ins Forum bringen kann. Ich habe alles fotografiert, den es ist wirklich kaum zu glauben. Nachstehend der Artikel wie wir ihn in unserem Newsletter einstellen werden:

Als Müll entsorgt
In einer Wohnsiedlung in der Nürnberger Innenstadt wollten zwei Mädchen Ihren Müll entsorgen. Hierfür wurde auf dem Innenhof der Siedlung eine Sammelstelle eingerichtet, wo sich mehre große Müllcontainern befinden. In einer dieser Müllcontainer entdeckten die Beiden einen Kleintierkäfig. Dieser war zwar fürchterlich verschmutzt und stank erbärmlich, jedoch ließ er sich vielleicht noch verwerten.
Als man den Käfig aus dem Container nahm und begutachtete, vernahm man ein leises „fiepen“.
Bei näherer Betrachtung entdeckte man in dem kleinen Häuschen das noch im Käfig war, zwei lebende Meerschweinchen, die mittlerweile schon die Farbe des braunen stinkigen zentimeterdicken Belages angenommen hatten, der den ganzen Käfig ausfüllte.
Die Meerschweinchen wurden von Ihrem Halter samt Käfig im Müll entsorgt. Vermutlich wurde diesem die Versorgung zu viel, oder es handelte sich um eine Reaktion eines Elternteils auf die vernachläßigte Pflege der Tiere durch Ihren Sprössling, wodurch sich verständlicherweise Gestank in der Wohnung ausbreitet.
Wie auch immer, nichts rechtfertigt jedoch eine Handlung wie diese und zeigt wieder einmal, dass Tiere die ja von jedermann leicht erworben werden können, manchmal schon nach kurzer Zeit als eine uninteressant gewordene Sache, die Zeit kostet und Arbeit macht, eine schlimme Bestimmung finden. Die Meerschweinchen wurden von uns übernommen, gepflegt und versorgt und haben mittlerweilen bei Tierfreunden unter Artgenossen ein dauerhaftes Zuhause erhalten.


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Robert
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sabine
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:14    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

ich kann nur ein sagen: BRAVO!! endlich jemand, der man den katzenmäuschen komdom geht. klasse.
robert - wie können wir zueinanerkommen?? ich bin züchter - und somit verschrieen bis ins dorthinaus. was du aber schreibst - das kann ich nachvollziehen. wieso sind züchter solche ekel????? früher hatte ich immer katzen((((kinder)))), die in der medizin eingesetzt wurden. und irgendwann landeten sie bei mir.

mein francis.

er hiess wirklich so, da er aus dem franzkiskus-tierheim stammte. francis wollte niemand haben. Francis sah aus, wie eine ausgebrauchte puderquaste,. Niemand wollte ihn. Nur ich.

er hat hier 7 jahre in glück und frieden gelebt.

dafür bin ich MEHR ALS DANKBAR !!

Franzini - ich lieb dich, mehr als mein leben,völlig wurst, ob man mir glaubt. . auch wenn ich heute züchte. --- du weist warum.


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Robert5000
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:15    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
nun es gibt Züchter und Züchter. Leider hatte ich hier bislang nur negative Erfahrungen. Denn die Zucht ist für viele Züchter in erster Linie eine kommerzielle Sache. Der Erlös für den Verkauf des Zuchttieres steht im Vordergrund. So hatten wir letztes Jahr in unserer Region zwei Züchter deren Tiere durch schlechte Haltungsbedingungen von den Behörden beschlagnahmt wurden. Tja und dann gibt es halt gerade bei Katzen immer eine so große Population, dass ich eigentlich froh bin, wenn ein Interessent sich ein Tier aus dem Tierschutz holt, bevor er zu einem Züchter geht. Man fragt sich halt warum wird gezüchtet, wo es doch schon so viele hilfsbedürftige Tiere gibt, die ein festes Zuhause suchen? Nimmt den nicht jedes nachgezüchtetes Tier einen Tierheimtier den Platz weg?
Aber wie gesagt, dass sind sicherlich alles Gründe warum Züchter bei den Tierschützern oft in Veruf sind.
Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen und ich denke, dass es auch bei den Züchtern sicherlich Tierschützer gibt.


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Liebe Grüße
Robert
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katzenmami
Fori



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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:16    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann über Züchter leider auch nichts Gutes sagen, denn drei von meinen vier Katzen haben PKD. Von der einen weiß ich nur nichts, weil sie noch nicht geschallt wurde. Sie ist mir von der Züchterin nachträglich geschenkt worden, weil ich ihr Visitenkarten entworfen und gefertigt hatte (das nur nebenbei).

Als ich mit meinem Ergebnis bei denen dann angerufen hatte, waren die ersten Worte, na dann müssen wir ja diese Katzeneltern aus der Zucht nehmen. Ein paar Minuten weiter aber war davon nicht mehr die Rede, denn sie haben ja Geld gekostet und waren für die Zucht eingeplant.

Ich möchte aber hier noch sagen, dass es auch verantwortungsvolle Züchter gibt. Ich wollte auch erst mit meinen Vier züchten. Nach diesem Ergebnis habe ich es aber unterlassen, denn ich wollte kein Elend züchten.

Ich kann nur hoffen, dass der Krankheitsverlauf bei meinen Katzen sehr langsam verlaufen wird, damit ich nicht so schnell ein Urteil fällen muss, das ja unumgänglich ist, damit sie sich nicht quälen müssen.


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Tierische Grüße
Gudrun

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz.

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sabine
Frischling



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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:17    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hier ein Text, den ich auch auf meiner infothek habe. Er ist wirklich provokant und pro (seriöse, versteht sich) Züchter. Wobei ich gern zugebe und auch leider weis, dass es unter den Züchtern sehr wohl schwarze Schafe gibt.

Mit diesem Artikel möchte ich keinesfalls den Tierschützern zu nahe treten, wie auch im Text geschrieben.

Thema Tierschutz - massive Kritik an Züchtern

Ich schminke mir ab, hier damit ein für alle mal aufräumen zu können - die unfundierten Kritiker wachsen immer wieder nach.

Es passiert immer wieder: Vorrangig Katzenzüchter werden in Foren etc. massiv von Tierschützern angegriffen.
Wir (die Züchter) würden für das Katzenelend verantwortlich sein, dafür, dass die Tierheime überfüllt sind etc. etc. etc. Ganz klar, irgendeinen Sündenbock muss man ja finden und da bieten sich die Züchter förmlich an. Vermehren sie nicht auf Deubel komm raus, nur, um sich eine goldene Nase zu verdienen? Und wieso haben die bei der Zucht nix über? Also sollen sie das Hobby doch aufgeben und ihre dann übrige Kohle lieber sinnvoll dem Tierschutz spenden anstatt sinnlos zu züchten. So und ähnlich lauten die Vorwürfe.

Hier brate ich gleich eins drüber: Ich sehe nicht ein, meine sauer mit unselbständiger Arbeit (im Büro) verdiente Kohle verantwortungslosen, ignoranten und dummen Menschen hinterher zu werfen. Hier meine ich nicht die Tierschützer sondern die Jungs und Mädels, die die Tierschützer erst notwendig werden lassen. Es gibt kaum aufopferungsvollere Menschen als aktive Tierschützer.

Aber: Diesen sei gesagt, dass die tierischen Insassen in Heimen und Pflegeplätzen zu 95% nicht aus Zuchtkatzen bestehen! "Lastrami" (Landstraßenmix) heißt die hier vorherrschende R(M)asse. Warum bloß? Natürlich landet die eine oder andere Rassekatze mal im Tierheim - meist aber unter echten Tränen oder tragischen Umständen. Züchter und Käufer verbindet sehr oft jahrelanger Kontakt, so dass, sollte der Käufer sein Tier abgeben wollen/müssen, der Züchter angerufen wird und in den allermeisten Fällen weiter hilft. D.h. dafür sorgt, dass das Schätzchen einen neuen, guten Platz erhält.

Was ist eigentlich Tierschutz? Ich interpretiere Tierschutz mal so: Man sollte präventiv die Tiere vor verantwortungslosen Menschen schützen.

Wie das geht? Am besten über den Geldbeutel. Ahhh - ich höre den Aufschrei militanter "Tierschützer" bis nach Hamburg und kann förmlich sehen, wie sich einige Zehnägel hochklappen. Ich könnte heute ein Tierheim völlig leer machen - in spätestens 2 Wochen wäre es wieder proppevoll. Wetten?

Aber dröseln wir es doch einmal auf: Was tun denn unsere Tierschützer vor allem? Vorzugsweise die Verantwortungslosigkeit, Ignoranz und Dummheit einiger Mitmenschen ausbaden!! Nämlich derer, die sich "billig" irgendwo eine Katze organisieren. Sei es vom Bauernhof oder aber beim Schwarzzüchter. Für 100 Euro kann man fast nix falsch machen. Dann - kurz vor dem Urlaub - plagt einige aus dieser Gruppe eine plötzlich auftretende Allergie. Verursacht meist durch den Mangel adäquater Katzenvertretung zuhause während der Ferien. Also ab ins Tierheim mit dem Teilchen. Das sind noch die glücklichen Geschöpfe, die dort dann (unter Krokodilstränen) abgegeben werden. Die weniger glücklichen landen auf der Strasse. Entsorgt. Hat ja fast nix gekostet und man kann sich danach ja was neues holen.

Armes Deutschland, aber es ist nun mal so: Was nichts oder fast nichts kostet, ist wertlos und wird bei Nichtgefallen oder wenn es Umstände macht entsorgt. Wegwerfgesellschaft.

Woran krankt es also? Garantiert nicht an den seriösen Züchtern. Das Übel liegt vorrangig in der planlosen Vermehrung von Katzen. Hier setzen die Kastrationsprogramme an, die ich für äußerst sinnvoll halte. Auch Aufklärung tut Not - bei Katzenverkäufern, Bauern und Katzenkäufern. Ein Kastrat fängt genauso gut Mäuse wie eine potente Katze und naturnahe Haltung einer Katze bedeutet nicht, sie 3 x jährlich schwängern zu lassen. Ein unkastrierter Kater im Dorf reicht aus.... Und wo landet der naturnah aufgewachsene Nachwuchs dieser ach so glücklichen Katzen (natürlich ungeimpft, nicht entwurmt oder auch noch krank)?

Nun gibt es aber auch tierliebe Menschen, die sich eine Rassekatze von einem seriösen Züchter nicht leisten können. Das ist nicht schlimm. Solche Menschen kümmern sich meist hingebungsvoll um ihren Lastrami und geben ihr letztes Hemd. Einige gehen noch ein Stück weiter und sparen ein Jahr und mehr auf ihre Traumkatze.

Von solchen Menschen wünsche ich mir viele! Und ich wünsche mir Akzeptanz und Toleranz von Seiten der Tierschützer den Züchtern gegenüber.

Dann wäre viel gewonnen.


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sabine
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:17    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

atürlich wünsche ich mir diese Akzeptanz und Toleranz auch andersrum!

Das musste auch mal gesagt werden.
Embarassed

Zu Krankheiten wie z.B. PKD:

Man kann schallen, röntgen, abtasten, screenen, scannen, noch 5 x zum TA rennen wie man will und impfen, was das Zeug hält: drinstecken tut man immer noch nicht. Die Tests - oder auch die Impfungen -, welche/n man auch immer nimmt, sind nicht 100%ig. Es sind immer noch Lebewesen, keine Maschinen.
Laut gelacht habe ich bei der SARS-Geschichte, wo behauptet wurde, man hätte in spätestens 1 Jahr einen adäquaten Impfstoff..... Wie lange forscht man in der vetmed schon nach einem sicheren FIP-Impfstoff?

Nichts desto trotz: unheilbar kranke oder gendefekte Tiere haben in der Zucht NICHTS aber auch gar nichts zu suchen - sie sind m.e. sofort zu kastrieren. Wenn man das nicht tut, hat man in der Rubrik 'seriöser Züchter' nix zu suchen.


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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:18    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
nun wie gesagt es gibt sicherlich seriöse Züchter die das Tier im Vordergrund sehen, aber leider auch welche, die es mit dem Tier als Lebewesen nicht so genau nehmen und dieses nur als "Verkaufsware" zur Erwirtschaftung von Gewinn betrachten.
Unterscheiden kann man diese häufig an deren "Verkaufskonditionen"

- Ist es einem Züchter egal wo sein Tier hinkommt, oder macht er bei einem neuen Eigentümer eine Vorkontrolle?
- Ist ein Tier verkauft, geht es nach dem Prinzip "aus den Augen aus den Sinn", oder kümmert man sich auch danach noch um das Tier?
- Räumt ein Züchter im Problemfalle den neuen Eigentümer ein lebenslanges Rückgaberecht oder sogar eine Rückgabeverpflichtung ein, oder will er ein älteres (nicht mehr verkaufsfähiges Tier) aus seiner Zucht nicht mehr annehmen?
- Stellt er vertraglich sicher, dass sein Tier nicht an Dritte weiterverkauft / weitergegeben wird und dadurch Leid ertragen muss?

Es gibt bestimmt noch eine Menge Dinge, die man hier aufführen könnte.
Ein seriöser Züchter wird sich sicherlich auch noch nach einen Verkauf weiterhin um sein Tier bemühen, kann dieses aber sicherlich nicht in einem Umfang gewährleisten, wie es zum Beispiel ein Tierschutzverein tut (da er die Eigentumsrechte abgetreten hat).
Bei einem Tierschutzverein wird bei einer Vermittlung oft nur die Halterschaft vermittelt, die lebenslangen Eigentumsrechte an dem Tier verbleiben beim Verein. Bei einem Tierschutzverein spricht man von einer Vermittlung, bei einem Züchter vom Verkauf.

Erfolgt eine Zucht für eher seltene und in den Tierheimen nicht anzutreffende Tierrassen.
Wird die Zucht und Haltung dieser Tiere artgerecht und sachkundig betrieben.
Hat der Züchter den Tierschutzgedanken verinnerlicht und kümmert sich auch noch nach einer Abgabe um das Tier.
Betreibt er den Verkauf (juristisch betrachtet) so professionell, dass die Rechte des Tieres auch nach einem Verkauf (auf zivilrechtlicher Seite) noch gewahrt sind.
Ich denke dann werden auch Tierschützer nichts gegen so einen Züchter einzuwenden haben und ihn gerne in Ihren Reihen sehen.


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Liebe Grüße
Robert
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:18    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
zu deinem zweiten Posting kann ich dir nur 100% zustimmen.
Mit so manchen Krankheiten wie Polycystische Nierenerkrankung (PKD); Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), usw. hast du absolut recht.
Diagnosen und Schutz sind leider überhaupt nicht zufriedenstellend.
Das trifft aber nicht nur die Züchter sondern auch die Tierheime.
Und wie du geschrieben hast, hilft und nützt es auch nichts, wenn man gewissenhaft pflegt und betreut.
Auch wir hatten letzten Jahres leider wieder eine Menge FIP Kätzchen in unserer Quarantänestation.

Was aber oft schlimm bei so manchen Züchter ist, sind die sogenannten Qualzuchten (Verstoss gegen § 11b TschG).
So hatten wir letztes Jahr eine Züchterin angezeigt, die Perserkätzchen züchtete, die schon nicht mehr normal fressen konnten, da bei den Katzen züchtungsbedingt die gesamte Gesichts- und Kieferregion so weit zurückgesetzt angeordnet war, dass es für die Katzen nicht mehr möglich war, normal an das Futter heranzukommen (die Katzen wurden übrigends beschlagnahmt).
Leider bringen aber solche Menschen die sich dann auch noch Züchter nennen, mit solchen tierquälerischen Aktionen den Züchter an sich in Veruf und schaden dessen Image bei den Tierschützern.


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Robert
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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:18    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
zu deinem zweiten Posting kann ich dir nur 100% zustimmen.
Mit so manchen Krankheiten wie Polycystische Nierenerkrankung (PKD); Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), usw. hast du absolut recht.
Diagnosen und Schutz sind leider überhaupt nicht zufriedenstellend.
Das trifft aber nicht nur die Züchter sondern auch die Tierheime.
Und wie du geschrieben hast, hilft und nützt es auch nichts, wenn man gewissenhaft pflegt und betreut.
Auch wir hatten letzten Jahres leider wieder eine Menge FIP Kätzchen in unserer Quarantänestation.

Was aber oft schlimm bei so manchen Züchter ist, sind die sogenannten Qualzuchten (Verstoss gegen § 11b TschG).
So hatten wir letztes Jahr eine Züchterin angezeigt, die Perserkätzchen züchtete, die schon nicht mehr normal fressen konnten, da bei den Katzen züchtungsbedingt die gesamte Gesichts- und Kieferregion so weit zurückgesetzt angeordnet war, dass es für die Katzen nicht mehr möglich war, normal an das Futter heranzukommen (die Katzen wurden übrigends beschlagnahmt).
Leider bringen aber solche Menschen die sich dann auch noch Züchter nennen, mit solchen tierquälerischen Aktionen den Züchter an sich in Veruf und schaden dessen Image bei den Tierschützern.


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BeitragVerfasst am: Do 27 Apr, 2006 20:18    Titel: Re:


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